Einfache ganzrationale Funktionen

Schnittpunkt mit y-Achse berechnen – Anleitung mit Beispielen: erst verstehst du das Prinzip, dann übst du direkt selbst.

Zuordnungsvorschrift

Präge dir ein, dass die Zuordnungsvorschrift einer ganzrationalen Funktion \(f(x)=a_n\cdot x^n+a_{n-1}\cdot x^{n-1}+\ldots+a_1\cdot x+a_0\) lautet, wobei \(a_0,\ldots,a_n\) die verschiedenen Vorfaktoren und \(x^1,\ldots,x^n\) die verschiedenen Potenzen sind.

So geht’s

Eine ganzrationale Funktion lässt sich durch die zu sehende Zuordnungsvorschrift beschreiben. Diese besteht somit aus einer Summe von Potenzfunktionen. Die Parameter \(a_0,\ldots,a_n\) stehen für die verschiedenen Vorfaktoren und \(x^1,\ldots,x^n\) für die verschiedenen Potenzen.

\[f(x)=a_n\cdot x^n+a_{n-1}\cdot x^{n-1}+\ldots+a_1\cdot x+a_0\text{ mit }n\in\mathbb{N}, n>1\]

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Nullstellen erkennen

Merke dir, dass wir die Nullstellen einer ganzrationalen Funktion erkennen, indem wir uns die Schnittpunkte mit der \(x\)-Achse im Funktionsgraphen anschauen.

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Schnittpunkt mit der y-Achse

Merke dir, dass der Schnittpunkt mit der \(y\)-Achse einer ganzrationalen Funktion immer der Punkt \(S_y(0|a_0)\) ist.

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Extrema erkennen

Präge dir ein, dass wir die Extrema einer ganzrationalen Funktion mit dem Graphen bestimmen. Außerdem bedeutet lokal in einer kleinen Umgebung und global auf der ganzen Funktion.

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Monotonie erkennen

Präge dir ein: Wir erkennen die Monotonie einer ganzrationalen Funktion, indem wir uns den Graphen der Funktion anschauen.

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Definitions-und Wertebereich

Merke dir, dass der Definitionsbereich einer ganzrationalen Funktion alle reellen Zahlen umfasst. Der Wertebereich ist abhängig vom Vorfaktor \(a\) und Exponenten \(n\) der höchsten Potenz.

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Häufige Fragen

Wie finde ich den y-Wert heraus?

Um den y-Wert eines Schnittpunkts mit der y-Achse zu berechnen, setzt du in der Zuordnungsvorschrift \(f(x)=a_n\cdot x^n+\ldots+a_1\cdot x+a_0\) für \(x\) den Wert 0 ein. Da alle Terme mit \(x\) verschwinden, bleibt nur der konstante Term \(a_0\) übrig. Der y-Wert ist also \(f(0)=a_0\).

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