Einstufige Zufallsexperimente
Hier erfährst du, was sich hinter Einstufige Zufallsexperimente verbirgt, wie du es erkennst und wo es dir in der Schule begegnet.
Eigenschaften von einstufigen Zufallsexperimenten
Präge dir ein, dass ein einstufiges Zufallsexperiment ein einmalig durchgeführtes Experiment ist, dessen Ausgang vom Zufall abhängt.
So geht’s
Ein einstufiges Zufallsexperiment ist ein einmalig durchgeführtes Experiment, dessen Ausgang vom Zufall abhängt. So tritt bei jeder Durchführung genau ein Ergebnis ein, das vorab ungewiss, aber nach der Durchführung eindeutig ist. Dabei ist er immer eine klar definierte Ergebnismenge \(\Omega\), die alle möglichen Resultate enthält.
Übungen mit Lösung
Klick auf eine Aufgabe, um die Lösung anzuzeigen.
1 Ist das Ziehen einer Karte aus einem Kartenstapel ein einstufiges Zufallsexperiment?
Ja.
2 Ist das zweimalige Werfen eines Würfels ein einstufiges Zufallsexperiment?
Nein, da das Zufallsexperiment mehrfach durchgeführt wird.
Vertiefende Kapitel mit eigener Seite
Gesetz der großen Zahlen
Merke dir, dass das Gesetz der großen Zahlen aussagt, dass sich die relative Häufigkeit bei vielen Durchführungen eines Zufallsexperiments immer mehr der theoretischen Wahrscheinlichkeit annähert.
Zur ausführlichen SeiteVierfeldertafel
Merke dir, dass die Vierfeldertafel eine tabellarische Darstellung ist, mit der man zwei Merkmale mit jeweils zwei möglichen Ausprägungen übersichtlich darstellen kann. So können absolute und relative Häufigkeiten bei einstufigen Zufallsexperimenten veranschaulicht werden.
Zur ausführlichen SeiteMengendiagramme
Zusammengefasst stellen Mengendiagramme die Zusammenhänge zwischen zwei Ereignissen \(A\) und \(B\) grafisch dar. Dabei repräsentieren die Kreise die Mengen der Ereignisse. Der Schnittbereich \(A\cap B\) zeigt die gemeinsamen Elemente beider Ereignisse.
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