Einstufige Zufallsexperimente

Gymnasium, Klasse 7–8 Realschule, Klasse 7–8

Hier erfährst du, was sich hinter Einstufige Zufallsexperimente verbirgt, wie du es erkennst und wo es dir in der Schule begegnet.

Eigenschaften von einstufigen Zufallsexperimenten

Präge dir ein, dass ein einstufiges Zufallsexperiment ein einmalig durchgeführtes Experiment ist, dessen Ausgang vom Zufall abhängt.

So geht’s

Ein einstufiges Zufallsexperiment ist ein einmalig durchgeführtes Experiment, dessen Ausgang vom Zufall abhängt. So tritt bei jeder Durchführung genau ein Ergebnis ein, das vorab ungewiss, aber nach der Durchführung eindeutig ist. Dabei ist er immer eine klar definierte Ergebnismenge \(\Omega\), die alle möglichen Resultate enthält.

Einstufiger Zufallsversuch: Einmalig durchgeführtes Zufallsexperiment mit der Ergebnismenge \(\Omega\), die alle möglichen Resultate enthält.

Übungen mit Lösung

Klick auf eine Aufgabe, um die Lösung anzuzeigen.

1 Ist das Ziehen einer Karte aus einem Kartenstapel ein einstufiges Zufallsexperiment?
Lösung

Ja.

2 Ist das zweimalige Werfen eines Würfels ein einstufiges Zufallsexperiment?
Lösung

Nein, da das Zufallsexperiment mehrfach durchgeführt wird.

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Vertiefende Kapitel mit eigener Seite

Gesetz der großen Zahlen

Merke dir, dass das Gesetz der großen Zahlen aussagt, dass sich die relative Häufigkeit bei vielen Durchführungen eines Zufallsexperiments immer mehr der theoretischen Wahrscheinlichkeit annähert.

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Vierfeldertafel

Merke dir, dass die Vierfeldertafel eine tabellarische Darstellung ist, mit der man zwei Merkmale mit jeweils zwei möglichen Ausprägungen übersichtlich darstellen kann. So können absolute und relative Häufigkeiten bei einstufigen Zufallsexperimenten veranschaulicht werden.

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Mengendiagramme

Zusammengefasst stellen Mengendiagramme die Zusammenhänge zwischen zwei Ereignissen \(A\) und \(B\) grafisch dar. Dabei repräsentieren die Kreise die Mengen der Ereignisse. Der Schnittbereich \(A\cap B\) zeigt die gemeinsamen Elemente beider Ereignisse.

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